Höchste Zeit auf den Satz des Pythagoras
Weiter geht es mit unserer Nachhilfe Mathe :).
Bestimmt jeder von euch hat sich schon mal mit dem Satz des Pythagoras auseinandergesetzt. Der Satz ist eigentlich einer der fundamentalen Sätze der so genannten euklidischen Geometrie. Die euklidische Geometrie ist (kurz zusammengefasst) zunächst die uns vertraute, anschauliche Geometrie der Ebene oder des dreidimensionalen Raums.
Der Satz des Pythagoras besagt, dass „in allen ebenen rechtwinkligen Dreiecks die Summe der Flächeninhalte der Kathetenquadrate gleich dem Flächeninhalt des Hypothenusenquadrates ist.“ (nach: Wikipedia – Satz des Phytagoras)
Die Gleichung: a2 + b2 = c2 ist bestimmt uns allen bekannt. Wer weißt aber eigentlich, wer der gute Pythagoras eigentlich war?
http://www.sofatutor.com/mathematik/courses/satz-des-pythagoras
Das Allererste, was man dazu sagen soll ist: es ist nicht 100 % sicher, dass der Pythagoras aus Samos tatsächlich der Erfinder des berühmten Satzes war. Es gibt Beweise dafür, dass die Theorie schon in Babylon und Indien bekannt war. Vielleicht aber tatsächlich war er der erste, der einen mathematischen Beweis für die These gegeben hat.
Der Pythagoras aus Samos war ein alter griechischer Philosoph und Gründer einer religiös – philosophischen Bewegung. Dafür ist er aber nicht so bekannt, wie eben für seine Leistung in der Mathematik oder genauer gesagt: Geometrie. Der Pythagoras verliess relativ früh seine Heimat und wanderte nach Süditalien aus, wo er eine Schule gegründet hat und sich politisch engagiert hat. Es gibt leider nicht viele Quellen, die sein Leben beschreiben, deswegen ist diese Persönlichkeit ein wenig rätselhaft. Eine behaupten, er wäre ein Pionier von griechischen Philosophie, Mathematik (http://www.sofatutor.com/klasse-12-mathematik) und Naturwissenschaft, die Anderen meinen aber, er sei eher ein Verkünder religiöser Lehre gewesen. Nach seinem Umzug nach Süditalien hat er wie schon erwähnt eine Schule in Kroton gegründet. Deren Mitglieder bildeten eine enge Gemeinschaft, legten sich auf eine disziplinierte, bescheidene Lebensweise fest und verpflichteten sich zur Treue gegeneinander. Hier kann man den Ursprung der Redewendung „pythagoreische Art des Lebens“ suchen. Was wir noch über Pythagoras wissen: er war verheiratet und hatte Kinder. Näheres zu seiner Familie ist aber leider nicht bekannt.
Heutzutage sind leider keine Schriften von Pythagoras überliefert. Die uns bekannte Überlieferung besteht aus späten Quellen, die mehr als 50 Jahre nach seinem tod entstanden sind. Zur Verfügung stehen so viele unterschiedliche Überlieferungen, dass es manchmal wirklich unmöglich zu bestimmen ist, welche möglichst nah zu der Wahrheit stehen. Nach manchen Überlieferungen hat sich der Phytagoras nicht nur mit Mathematik beschäftigt, ist a ber sogar ein Dichter gewesen.

